Lebenslauf von Moni Poppenmüller - Trümper

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genannt Gänseblümchen

 

- läuft noch. Der schöne, sonnig, zart verschneite Montagmorgen im Zeichen des  Hahnes, Wassermann, der 13. Februar 1957, liess mir, Monika Poppenmüller von meiner Mam, in der schönen Theaterstadt Meiningen, das Leben schenken. Dank meiner Geschwister Marion, Christine, Barbara, Henri wuchs ich nicht als Einzelkind auf und bekam als verzogene Märchen Göre noch rechtzeitig mit, wo der Hase die Spur legt. Unsere Eltern waren in unseren Kinderaugen arbeitstechnisch oft  unterwegs, um für das Notwendigste auf zu kommen. Mein  liebevoller, naturverbundener, gerne singend und malender Paps war mein Wegweiser in Sachen Kreativität. Seit dem neunten Lebensjahr singe ich aktiv bis heute. In meiner Jugendzeit ging ich gerne mit meiner Freundin Anita in Höhlen und erlebte mit ihr so, was die Zeit im zarten Jugendalter schreibt. Wir verbrachten die Schul und Lehrzeit (erster Beruf, Facharbeiter für Werkzeugmittel) zusammen.  Dank der ersten grossen Jugendliebe Ralf, entstanden  meine ersten, zarten Liebesgedichte.  Hinzu kamen Skizzen oder Seidenbilder. Das Nähen von eigener Garderobe wurde zum Eigenbedarf kreiert. Alles dies macht mir Freude und vermischt sich oft miteinander. Meine grösste Kraft schöpfe ich aus meinen beiden Kindern Nelli und Elke, geborene Schmoock, meinen Enkelkindern, so wie aus meinem Ehemann Bildhauer Axel Trümper. Wir fühlen uns im  Mittelalterlichen  Ambiente wohl und arbeiten gemeinsam an dem grossen Objekt Murmelmuseum. Als Kreativpädagogin, gelernte Kindergärtnerin  kann ich  Neues im Tun mit Kindern und Erwachsenen in der Galerie  des Murmelmuseums freudig ausleben .

 

woher stammt der Name Poppenmüller?

 

Der Name Poppenmüller fand bereits 1582 seine Erwähnung als sich ein gewisser Hans Stalp, der Besitzer einer Mühle  im Berthe - Buch aus Alzzey als Poppenmüller eintragen liess. Kurzform Poppen Heute ist die ursprünglich kurpfälzische Mühle, 1706 umgebaute Mühle im Besitz des Weingut Günter Mayer. Im Hof befindet sich unter einem kleinen Pavillon ein berühmter Brunnen mit gedrehten Säulen und Marienstatue.  Man erzählt, dass an diesem Brunnen sogar Napoleon bei einem Streifzug durch das heutige  Rheinhessen hier seine Pferde getränkt habe. Es wird vermutet das der erste Besitzer dieser Mühle den beliebten altdeutschen Namen”Popo” trug und die Poppenmühle deswegen ihren Namen behielt. An der Poppenschenke mündet auch der Steinach, der zwischen Weinheim und offenheim entspringt, in die Selz. So dürfte es der Poppenmühle nie an Wasser gemangelt haben.

Hallo, liebe Petra! Dank Deiner Emsigkeit können Du, Christine und Barbara wieder zusammen finden. Darüber bin ich sehr glücklich.

Auch Henri und ich haben noch eine Halbschwester, welche bis jetzt noch nicht zu finden war. Diese Schwester ist genau so alt wie ich, da mein Paps ein Verhältnis mit zwei Frauen im gleichen Zeitraum hatte. Henri und ich, wären natürlich überaus glücklich wenn uns ein guter Zufall zusammernführt- mir fehlen die Worte für dieses Gefühl!

 

 

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